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Auf dieser Seite möchte ich Euch jetzt einen bekannten Sternekoch vorstellen, welchen Ihr sicherlich auch aus dem Fernsehen kennt. ( z.B. Schuhbecks Kochschule )
Es handelt sich um Alfons Schuhbeck, welcher durch seine hervorragenden Restaurants Südtiroler Stubn und Schuhbecks Orlando, sowie durch seine Kochkurse und Fernsehauftritte bekannt geworden ist.
Für die freundliche Genehmigung seine Rezepte auf meiner Homepage veröffentlichen zu dürfen, möchte ich mich nochmals sehr herzlich bedanken.
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Ich wurde gebeten, anstatt eines Bildes den Link zu einem Projekt zu setzen, welches Herr Schuhbeck unterstützt.
Um zur Webseite von Herrn Schuhbeck zu gelangen klicken Sie Bitte unten:
Zur Webseite Schuhbecks und seinem Gewürzkaufhaus
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Rezepte von Alfons Schuhbeck :
1.) Vorspeise:
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Couscoussalat mit Fetakäse und Arganöl:
Zutaten:
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120 g
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Couscous
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175 g
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Gemüsebrühe
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1
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entkernte Chilischote
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150 g
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junge Selleriestangen mit Blättern
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2
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Tomaten
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1
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Salatgurke
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2
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Schalotten
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100 g
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Fetakäse
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je 80 g
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grüne und schwarze, entsteinte Oliven
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1 TL
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Ras el Hanout
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2-3 EL
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Rotweinessig
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3 EL
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mildes Olivenöl
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2 EL
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Arganöl
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Salz, Pfeffer aus der Mühle
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1 Prise
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Zucker
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1 TL
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feingeschnittene Minze
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1 EL
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fein geschnittene Petersilie
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1 EL
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Pistazien
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1 EL
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Rosinen
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1 EL
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gebräunte Mandelblättchen
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Zubereitung:
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Dem Couscous in 125 ml Gemüsebrühe bei schwacher Hitze aufkochen. Die Chilischote waschen, längs halbieren, entkernen, dazu geben und den Couscous etwa 7 Minuten quellen und dann auskühlen lassen.
Sellerie waschen, die Blätter abzupfen und beiseite legen, die Stangen in dünne Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen, entstrunken, vierteln, entkernen und das Tomatenfleisch in Würfel schneiden. Gurken schälen, längs halbieren, entkernen und in Würfel schneiden. Die Schalotten schälen und fein würfeln, den Fetakäse zerbröckeln. Die Oliven je nach Größe noch etwas zerkleinern.
Die übrige Brühe ewärmen, das Ras el Hanout hineinstreuen und einige Minuten darin ziehen lassen. Essig, Öl und Arganöl dazugeben, mit Salz, Pfeffer, Zucker und den Kräutern abschmecken. Couscous, Gemüse, Fetakäse, Oliven, Pistazien, Rosinen, Mandelblättchen und Marinade verrühren. Gegebenenfalls noch etwas nachwürzen.
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Noch mehr Vorspeisen Rezepte von Alfons Schuhbeck findet Ihr HIER.
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2.) Hauptgang:
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Rhönforelle mit Kräuterkartoffeln:
Zutaten:
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Forellen:
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4
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Forellen (a 300g küchenfertig)
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mildes
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Chilisalz
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2 halbierte
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Knoblauchzehen
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4 Scheiben
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Ingwer
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4 Stiele
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Petersilie
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50 g
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doppelgriffiges Mehl
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50 g
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geschälte, gemahlene Mandeln
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6 EL
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Öl
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Kräuterkartoffeln:
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500 g
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festkochende Kartoffeln
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300 ml
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Zauberbrühe
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1
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Lorbeerblatt
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1
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getrocknete Chilischote
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1/2
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Knoblauchzehe
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20 bis 30 g
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geschnittene Kräuter (z.B. Petersilie, Kerbel, Basilikum, Dill, Estragon)
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1 Msp.
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gehackter Knoblauch
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2 bis 3 EL
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Olivenöl
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Salz, Pfeffer aus der Mühle
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unbehandelte Zitrone
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Zubereitung:
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Forellen:
Den Backofen auf 100 Grad vorheizen. Die Forellen unter fließendem, kaltem Wasser innen und außen gründlich waschen und trocken tupfen. Die Bauchhöhlen mit Chilisalz würzen und mit je 1 Knoblauchhälfte, 1 Ingwerscheibe und 1 Petersilienstiel füllen. Das Mehl mit den Mandeln mischen und die Fische darin wenden.
Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Forellen darin bei milder Hitze auf beiden Seiten leicht braun anbraten. Die Fische auf ein Backblech legen und im Ofen auf der mittleren Schiene etwas 15 Minuten saftig durchziehen lassen.
Kräuterkartoffeln:
Die Kartoffeln waschen, schälen und in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Kartoffelscheiben in einem Topf in der Brühe mit Lorbeerblatt, Chilischote und Knoblauch zugedeckt 10 bis 15 Minuten weich garen. Die Kartoffeln in ein Sieb abgießen, dabei den Kochsud auffangen.
Vom Kochsud 150 ml abmessen und nochmals erhitzen. Die Kräuter mit dem gehackten Knoblauch und 1 bis 2 EL Kartoffelscheiben dazugeben und 1 bis 2 Minuten ziehen lassen. Mit dem Stabmixer pürieren und das Olivenöl untermixen. Die Sauce mit Salz und Pfeffer würzen. Die Kartoffelscheiben mit der Kräutersauce mischen.
Die Zitrone waschen, trocken reiben und längs vierteln. Die Forellen mit den Kräuterkartoffeln und den Zitronenvierteln anrichten. Dazu passt gemischter Blattsalat, Tomaten- oder Gurkensalat.
Tipp:
Die Kräuterkartoffeln sollen sofort serviert werden, damit die leuchtend grüne Farbe und der fein aromatische Geschmack der Kräuter erhalten beiben. Je nach Saison können Sie auch Bärlauch und etwas Brunnenkresse verwenden. Estragon verleiht der Mischung einen feinwürzigen Geschmack, sollte aber ähnlich wie Dill vorsichtig dosiert werden, damit er das Gericht nicht dominiert.
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Noch mehr Hauptspeisen - Rezepte von Alfons Schuhbeck findet Ihr HIER.
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3.) Dessert:
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Marillenknödel:
Zutaten:
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Knödel:
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500 g
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mehligkochende Kartoffeln
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Salz
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50 g
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Speisestärke
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50 g
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doppelgriffiges Mehl
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50 g
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Hartweizengrieß
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1
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Ei
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40 g
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flüssige, gebräunte Butter
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1 Prise
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Salz
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Abrieb von einer unbehandelten Zitrone
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1/2
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Vanilleschote
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8
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Marillen
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12
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Zuckerstückchen
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etwas Marillengeist zum Beträufeln
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Kochsud
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20 g
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Salz
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80 g
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Zucker
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1/2
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Zimtrinde
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2 Scheiben
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Ingwer
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1
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ausgekratzte Vanilleschote
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je 2
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unbehandelte Zitronen- und Orangenschale
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Zubereitung:
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Knödel:
Die Kartoffeln in Salzwasser weich kochen, abgießen, schälen, durch eine Kartoffelpresse drücken, auf einem großen Teller oder einem Tablett ausbreiten, ausdampfen lassen, und zugedeckt im Kühlschrank mehrere Stunden oder über Nacht auskühlen lassen.
Die ausgekühlten, passierten Kartoffeln mit Speisestärke, doppelgriffigem Mehl, Hartweizengrieß, dem Ei, der flüssig gebräunten Butter, Salz, Zitronenabrieb und Vanillemark zu einem glatten Teig verarbeiten.
Die Marillen waschen, entstielen, halb aufschneiden und entkernen. In jede Frucht anstatt des Steins ein Zuckerstückchen stecken und auf jedes Zuckerstückchen ein paar Tropfen Marillengeist träufeln.
Die Kartoffelmasse in 12 gleichmässig große Stücke teilen, die Marillen damit gleichmässig einhüllen und mit nassen Händen zu glatten Kartoffelknödeln drehen.
Kochsud:
In einem Topf 3 l Wasser mit Salz und Zucker aufkochen, Zimtrinde, Ingwer, Vanilleschote, Zitronen- und Orangenschale hinzufügen. Die Knödel darin 15 Minuten mehr ziehen als köcheln lassen. Mit einer Schaumkelle heraus heben, auf Küchenpapier abtropfen lassen, in den Bröseln wälzen und mit Puderzucker bestäuben.
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Schweinefilet
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2
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Zwiebeln
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1
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Karotte
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130 g
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Knollensellerie
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1 EL
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Puderzucker
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1,0 l
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Zauberbrühe
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1
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Lorbeerblatt
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3
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Wacholderbeeren
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5
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Pimentkörner
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1 TL
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schwarze Pfefferkörner
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3 bis 4 EL
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Rotweinessig
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1 TL
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Zucker
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1 Prise
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Chili, mild gemahlen
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Salz
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1
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Knoblauchzehe in Scheiben
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1 Streifen unbehandelte
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Zitronenschale
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1 Scheibe
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Ingwer
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500 g
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Schweinefilet in 8 Medaillons geschnitten
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40 g
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kalte Butter
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Pesto
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3 EL
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Mandelblättchen
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1 Bund
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Basilikum
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50 g
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blanchierter, Blattspinat
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1 EL
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geriebener Parmesan
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1 Msp.
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gehackter Knoblauch
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1 bis 2 TL
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Wasabipaste
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einige Tropfen
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Zitronensaft
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80 ml
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mildes Olivenöl
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80 g
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zerlassene, braune Butter
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Salz, Pfeffer aus der Mühle
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Zubereitung:
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Zubereitung:
Schweinefilets:
Das Gemüse schälen und in feine Streifen schneiden. In einem Topf bei mittlerer Hitze den Puderzucker hell karamellisieren, das Gemüse hinzufügen und darin glasig anschwitzen. Mit Zauberbrühe auffüllen, das Lorbeerblatt hinzufügen. Wacholder, Piment und schwarzen Pfeffer grob andrücken, in ein Gewürzsäckchen binden und ebenfalls einlegen. Am besten eignet sich dafür ein Teeei oder ein Einwegteebeutel, der mit einer Klammer verschlossen wird. Das Gemüse gut 10 Minuten knapp unter dem Siedepunkt ziehen lassen, bis es fast weich ist.
Mit Essig, Zucker, Chili und noch etwas Salz abschmecken. Knoblauch, Zitronenschale und Ingwer einlegen, darin etwa 3 Minuten ziehen lassen und anschliessend das Gewürzsäckchen mit Knoblauch, Zitronenschalen und Ingwer heraus nehmen.
Den Sud durch ein Sieb gießen und das Gemüse warm stellen. Jedes Schweinemedaillon mit einer ca. 25 cm langen Küchenschnur binden und das andere Ende der Fäden an einen oder zwei Kochlöffelstielen befestigen. Der Kochlöffel quer über den Topf legen und die Medaillons in den Sud hängen. Optimal ist es, wenn die Medaillons vollkommen in den Sud untergetaucht sind, aber den Boden nicht berühren. Bei ca. 90 Grad Sudtemperatur in 20 bis 30 Minuten saftig durch ziehen lassen. Die Fäden entfernen und das Fleisch kurz warm stellen.
250 ml Sud abnehmen, die Butter hinein mixen, mit Zucker, Salz und Essig gegebenenfalls nachschmecken.
Pesto:
Für das Pesto die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fettzugabe hell rösten und auskühlen lassen. Die Basilikumblätter von den Stielen zupfen und mit allen anderen Zutaten in einem Mixer zu einer Paste verarbeiten, mit Salz, Pfeffer würzen.
Anrichten:
Gemüsestreifen in warmen tiefen Tellern anrichten, den Sud nochmals aufmixen und auf dem Gemüse verteilen. Die Schweinemedaillons quer halbieren, darauf legen und mit dem Wasabi-Pesto beträufeln.
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Noch mehr Monats - Rezepte von Alfons Schuhbeck findet Ihr HIER, nochmals vielen Dank für die Genehmigung der Veröffentlichung von Herrn Schuhbecks Rezepten.
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Einen Recht herzlichen Dank möchte ich hier noch einmal Alfons Schuhbeck aussprechen, welcher mir das Veröffentlichen seiner Rezepte ermöglichte.
kochrezeptesuche.de freut sich auf weitere !
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